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  4. Isla de Sa Porassa
 
 
  6. Portals Vells
 
 
 
 
 
11. Isla el Toro  
12 Isla Malgratz  




 
 
 

Hotel Riu Bonanza Playa
Paseo de Illetas s/n
07181 Illetas
Mallorca España

Tauchbasis
0034-664592946

Marc: 0034-696789037

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info@westcoastdivers.de

 
     






PADI Tauchkurse auf Mallorca

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Reservierung und Information: info@westcoastdivers.de

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Technik: einfach
Mittlere Tiefe: 12 Meter
Maximaltiefe: 21 Meter
Dauer: 50 Minuten
Schwierigkeiten: keine
Empfohlene Jahreszeiten: ganzjährig

Unser Hausriff liegt gleich an der Tauchbasis. Der Einstieg erfolgt durch einen „großen Schritt“ vom Bootssteg, oder über eine Treppe. Das rasch abfallende Gelände erreicht eine Tiefe von 21m. Es begleitet uns ein Schwarm Goldsriemen, der sich an das Füttern durch Hotel- und Badegäste gewöhnt hat. Bevor wir die Badebucht in westliche Richtung verlassen, treffen wir auf ein kleines Wrack eines versunkenen Sportboots und einen großen Anker, der angeblich zu einem der Palma Wracks gehört. Wir erreichen ein Künstliches Riff aus großen Betonquadern und Naturfelsen, die als Uferbefestigung dienen. Wir setzen den Tauchgang auf einer Tiefe von 15m fort und treffen alle Arten von Fischen. Nicht selten trifft man Barrakudas, die sich über die Sardinen freuen, welche auch den Kormoranen als Futter dienen. Hier und da begrüßen wir einen Octopus und im Frühjar auch Fadenschnecken. Seit zwei Jahren haben wir das Glück hin und wieder im Seegras auch ein Seepferdchen zu entdecken.


 

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Technik: hoch
Mittlere Tiefe: 24 Meter
Maximaltiefe: 30 Meter
Dauer: 35 Minuten
Schwierigkeiten: Strömung und Schiffsverkehr
Empfohlene Jahreszeiten: ganzjährig
Anfahrt mit dem Boot: 5 min

Auf der Meeresseite des Westdamms, südlich des Hafens von Palma liegen 4 moderne Schiffwracks von beträchtlicher Größe. Das größte der Wracks ist ein modernes Frachtschiff von 60m Kiellänge. Es befindet sich auf 27m Tiefe und liegt in natürlicher Lage. Mit dem Boot verlassen wir die Basis in östliche Richtung. Vorbei an den Grotten von Porto Pie geht es in Richtung Palma. Wir fahren parallel zum Westdamm und haben das Echolot zur Ortung der Wracks eingeschaltet. Wir erkennen das Wrack deutlich auf der Grafik des Echolots, denn der Antennemast des versunkenen Frachters reicht bis 18m unter die Wasseroberfläche. Wir werfen den Anker und tauchen entlang des Ankerseils ab.
Es war ein eigenartiges Gefühl, das mich überkam, als ich das Wrack zum ersten Mal mit seiner beeindruckenden Größe erforschte. Die Laderäume lassen sich leicht betauchen. Auf der Brücke sind alle Fensterscheiben entfern worden, und es gibt die Möglichkeit in das Innere des Wracks vorzudringen. Entfernt man sich von dem Hauptwrack, trifft man noch 3 weitere Wracks: Einen Mischfrachter von 40m Länge, ein Motorsegler mit 18m Länge und einen weiteren Frachter von etwa 25m Länge. Die genauen Tauchrichtungen werden wir hier nicht verraten, denn es gibt nur wenige Taucher, die diesen Tauchgang führen können, und das soll auch so bleiben.



 

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Technik: einfach
Mittlere Tiefe: 12 Meter
Maximaltiefe: 21 Meter
Dauer: 50 Minuten
Schwierigkeiten: keine
Empfohlene Jahreszeiten: ganzjährig
Anfahrt mit dem Boot: 4 min

Verlassen wir die Basis in nordöstliche Richtung erreichen wir in kürze die Höhlen von Porto Pi. Der Tauchplatz besteht aus 2 Grotten und einem Tunnel. Als erstes nehmen wir Ziel auf den Tunneleingang und werden Zeuge des Lichtspiels, welches die Sonnenstrahlen verursachen, wenn sie an eineigen Stellen die Tunneldecke durchbrechen. Nicht selten treffen wir hier Drachenköpfe und Nacktschnecken. Wir lassen den Tunnel hinter uns und erreichen bald die erste Höhle. Der Eingang liegt auf 7 m und bietet genug Platzt für ein mühloses Eintauchen. In der Höhle stellen wir fest, dass hier eine konstante Wassertemperatur von 22°C herrscht. Besonders in den kühleren Jahreszeiten verblüfft dieser Temperaturunterschied. Mit geübtem Blick entdecken wir Garnelen und Schlangensterne, deren Mobilität immer wieder überrascht. In der zweiten Grotte haben wir die Möglichkeit aufzutauchen. Eindrucksvoll sehen wir das Wasser blau schimmern, bevor wir den Tauchgang fortsetzen.


 

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Technik: mittel
Mittlere Tiefe: 20 Meter
Maximaltiefe: 26 Meter
Dauer: 45 Minuten
Schwierigkeiten: Wetterwechsel
Empfohlene Jahreszeiten: Frühling-Herbst
Anfahrt mit dem Boot: 13 min

Gegenüber der „3 Fingerbucht“, südwestlich der Tauchbasis, liegt das Eiland El Sec. Bekannt wurde die Insel vor einigen Jahren, als hier noch das U-Boot „Nemo“ vor Anker lag und die Urlauber auf eine Reise in die Unterwasserwelt einlud. Um den Kunden etwas zu bieten wurden damals 3 Schiffe versenkt, deren Überreste auch heute noch deutlich zu erkennen sind. Mit zur Unterhaltung der Insassen gehörten auch die Taucher, welche mit ihrer Fischfütterung den Gästen eine einmalige Show boten. Die Annehmlichkeit der einfachen Nahrungsaufnahme  liegt den Fischen bis heute im Blut und wir stellen fest, dass  wir während unseres Tauchgangs von einigen Fischen begleitet werden, die auf eine Leckerei hoffen.
Die „Isla del Sec“ bietet mehre Möglichkeiten den Tauchgang zu gestalten. Sie ist von einem Plateau umgeben, welches in südlicher Richtung bis auf 32 m abfällt. Nicht selten treffen wir hier riesige Schwärme von Barakudas, die zwischen den Wracks und dem Eiland ihre Runden drehen. In den Überresten der Schiffsmotoren leben Kongeraale und Muränen die in den Rohren einen perfekten Unterschlupf finden.   

 

 

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Technik: Niedrig, mittel
Mittlere Tiefe: 16 Meter
Maximaltiefe: 25 Meter
Dauer: 40 Minuten
Schwierigkeiten: Strömung
Empfohlene Jahreszeiten: ganzjährig
Anfahrt mit dem Boot: 15 min

 

 

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Technik: mittel
Mittlere Tiefe: 17 Meter
Maximaltiefe: 27 Meter
Dauer: 45 Minuten
Schwierigkeiten: Schiffsverkehr
Empfohlene Jahreszeiten: ganzjährig
Anfahrt mit dem Boot: 18 min

 

 

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Technik: mittel
Mittlere Tiefe: 18 Meter
Maximaltiefe: 35 Meter
Dauer: 50 Minuten
Schwierigkeiten: Strömung
Empfohlene Jahreszeiten: ganzjährig
Anfahrt mit dem Boot: 20 min

 

 

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Technik: mittel
Mittlere Tiefe: 20 Meter
Maximaltiefe: 40 Meter
Dauer: 45 Minuten
Schwierigkeiten: keine
Empfohlene Jahreszeiten: ganzjährig
Anfahrt mit dem Boot: 23 min

 

 

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Technik: Niedrig, mittel
Mittlere Tiefe: 20 Meter
Maximaltiefe: 42 Meter
Dauer: 40 Minuten
Schwierigkeiten: Strömung und Schiffsverkehr
Empfohlene Jahreszeiten: Frühling-Herbst
Anfahrt mit dem Boot: 27 min

El Toro heißt übersetzt der Stier. Wenn wir die Insel aus dem Meer auftauchen sehen, wissen wir warum! Ihr Erscheinungsbild erinnert an einen Stier beim Kampf in der Arena. Dieser Tauchspott gehört sicher mit zu den besten an der Westküste Mallorcas.
Wir machen das Boot an einer der dafür vorgesehenen Bojen fest, und tauchen über einem 7m tiefen Plateau ab. Entfernen wir uns nur ein paar Meter von der Insel, erkennen wir wie eine Steilwand, die uns auf 15m abtauchen lässt. Folgen wir dem Gefälle, erreichen wir leicht 40m. Im Herbst ist es schön zu sehen, wie die Barakudas knapp unter der Sprungschicht versammelt sind, und zu hunderten zwischen Insel und Deep Blue kreuzen. In den Löchern der Steilwand erwarten uns Muränen und Meeraale. Wir treffen Oktopusse die Ihre Fluchtstätten mit Steinen vor Eindringlingen schützen und riesige Schwärme von Goldstriemen.
Zum Sicherheitsstopp begeben wir uns zurück auf das Plateau. Hier treffen wir neugierige Pfauenfische die sich mit ein wenig Geschick mit Seegras füttern lassen.

 

Info+Reservierung: info@westcoastdivers.de
oder telefonisch: 0034 664592946

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